Werden da nicht Kindheitserinnerungen wach? In Backteig ausgebackene Holunderblüten, auch Hollerstrauben genannt. Ein Gericht das einen an früher denken lässt und nur eine ganz kurze Saison hat. Umso mehr genießt man die gebackenen Hollerblüten.
Zutaten für 15 gebackene Holunderblüten:
15 Holunderblütem
Backteig:
60 g Butter
200 g Weizenmehl
1 Prise Salz
250 Mineralwasser, spritzig
1 Ei
1 EL Staubzucker
Öl zum Ausbacken
Staubzucker
Für den Backteig zuerst die Butter in einem Topf am Herd schmelzen.
Dann das Mehl mit einer Prise Salz verrühren und mit dem Mineralwasser glatt rühren, bis ein dickflüssiger Teig entsteht.
Das Ei trennen, das Eigelb verrühren und zusammen mit der flüssigen Butter und dem Staubucker abwechselnd in die Mehlmasse einrühren.
Das Eiklar zu steifem Schnee schlagen und anschließend mit einem Schneebesen vorsichtig unter den Teig heben.
Die Holunderblüten noch von etwaigen Ungeiefer befreien und abschütteln, aber nicht waschen, damit das Aroma erhalten bleibt.
Anschließend das Öl in einem Topf heiß werden lassen.
Die Holunderblüten durch den Teig ziehen, übschüssigen Teig leicht abschütteln und mit dem Stiel nach oben in das heiße Fett geben.
Die Holunderblüten ca. 4-5 Minuten frittieren - der Teig sollte außen knusprig und goldbraun sein.
Zum Schluss die fertig gebackenen Holunderblüten auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Staubzucker bestreut sofort servieren.
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